Kollateralschäden der Bereicherung

1989 wurde die UNO-Kinderrechtskonvention abgeschlossen. Die Schweizer Bundesversammlung genehmigte sie 1996. 1997 trat sie in Kraft. In 54 Artikeln sind darin die Mindeststanards zum Wohle des Kindes bis zum Erreichen des 18. Lebensjahrs festgelegt. Diese Standards sind völkerrechtlich verbindlich.

Kinder sind somit eigenständige Rechtssubjekte, die ernstzunehmen und zu respektieren sind. Dass Kinder ein Recht auf Leben und Überleben, Kindeswohl, Nicht-Diskriminierung, etc. haben, braucht hierzulande keinem speziell erläutert zu werden. Das war auch lange vorher schon klar. Im Gegenteil: Wir leisten uns mit hunderten privaten und staatlichen Beratungsstellen – sekundiert von der geballten Power der Frauenrechtsorganisationen – eine ausufernde Schutz- und oft Verunsicherungs-Indurstrie, die über Handbücher, Leitfäden, Aktionspläne, Präventionsmaterial und Schuluungen alles dafür tut, die Kinder unserer Gesellschaft zu Subjekten der Dauergefährdung umzudeuten und Betreuende – allen voran die männlichen – in naturgemäss latent Übergriffige. Die Prinzipien der „vier Augen“ und der „offenen Türen“ sollten nach Meinung der oft selbsternannten Schützer*innen  am besten nicht nur in Schulen, sondern am auch in den Familien angewandt werden.

In eklatanter Diskrepanz zur dieser krankhaft praktizierten Überbehütung und von Feministinnen, Kirchen und Kinderschützern mit dröhnendem Schweigen kommentiert, stehen die UNICEF-Daten zur häufigsten Todesursache geschlechtsreifer minderjähriger Mädchen. Es ist nicht Krieg, Hunger, Unfalltod oder eine bestimmte Krankheit. Es sind Komplikationen bei der Geburt. Oder anders gesagt: Wenn der kleine Körper mit acht oder elf Jahren den Geschlechtsverkehr mit einem erwachsenen männlichen Exemplar der Schöpfungskrone  muslimischen Glaubens überlebt, dann wird ihm nicht selten die buchstäbliche Zerreissprobe der Geburt zum Verhängnis. Manchmal sterben die Mädchen direkt bei der Entbindung. Andere bluten wochenlang, ohne dass medizinischer Rat oder gar Hilfe in Betracht gezogen werden.

In den meisten islamischen Ländern gibt es mittlerweile Gesetze, die die Ehe unter dem 16. Lebensjahr verbieten. Sie werden aber mitnichten eingehalten und auf ihre Durchsetzung wird verzichtet. Die Tradition ist stärker; gegen Koran, Imame und Sitte haben abstrakte Rechtsnormen einen schweren Stand. Besser: keine Chance. Auch jene eines Gastlandes nicht. Wie auch: Der göttliche Religionsstifter selber heiratete eine seiner Frauen, als diese gerade sechs Jahre alt war und führte sie mit neun Jahren zum Vollzug der Ehe nach Hause. Auch sonst, war der Erleuchtete im Umgang mit Kindern nicht zimperlich. Ayatollah Khomeini interpretierte Mohammeds Praktiken mittels Hadithe in einem seiner Bücher dahingehend, dass muslimische Männer „sexuelles Vergnügen von einem Kind haben“ können, das „so jung ist wie ein Säugling“. Allerdings sollte er dabei nicht in das Kind eindringen. Wenn er es doch tue und das Kind dabei verletze, müsse er ein Leben lang für es sorgen. Es ist anzunehmen, dass ein derart verletztes Kind aufgrund seiner Lebenserwartung von mehreren Stunden bis Tagen in den wenigsten Fällen grössere Kosten verursachen wird.

Wie ein zweites Herz pocht das Entsetzen in dem, der sich zwingt, solches zur Kenntnis zu nehmen. Die Geschichten von Kindern zu lesen, die – sofern sie die Kraft dazu haben und nicht irgendwo allein auf einer dünnen Matratze verbluten – Putzmittel trinken, sich Schlagadern aufschneiden oder irgendwo hinunterstürzen um Schmerzen, Schlägen und Schande zu entgehen, ist kaum zu ertragen. Aber es muss sein. Denn diese sogenannte „Kultur“ mitsamt ihren diesbezüglichen länderspezifischen Variationen wandert gerade in Europa ein. Sich wie die UNO in Phrasen zu flüchten, von „tiefem und dauerhaftem Leid“ zu schwafeln und  davon, dass „das volle Potential des Lebens“ nicht genutzt werden könne im Fall von Kindern, die vergewaltigt, missbraucht und weggeworfen werden, ist eine himmelschreiende Verhöhnung all unserer verbleibenden Werte. Von den Opfern ganz zu schweigen.

Per 31. Juli waren im deutschen Ausländerzentralregister 1475 minderjährige Ausländer als „verheiratet“ registriert. 361 davon unter 14 Jahren. Dass es sich dabei grösstenteils um Mädchen handelt, liegt auf der Hand. In anderen europäischen Ländern wird es ähnlich sein. Ebenso, dass von einer höheren Dunkelziffer ausgegangen werden muss. Viele dieser Ehen – oft nicht rechtsverbindliche Zivilehen sondern islamische Ehen – werden in Flüchtlingsheimen geschlossen. Medien und politische Allesfresser – wenn ihre Ministerien nicht gerade Migräne vorschützen uns sich in planvollem Nichtstun üben – machen uns unisono weis, dies sei erstens normal und von uns zu akzeptieren, und wenn nicht, dann geschähe es aufgrund der Notsituation der Familien, die sich mittels ihrer Töchter Schutz und Sicherheit auf der Flucht und in Auffangeinrichtungen erkauften. Aber das stimmt nicht –  ist schlicht und einfach gelogen. Die Mädchen sind Eigentum des männlichen Teils ihrer Familien. Von ihrer Keuschheit hängt die Ehre der ganzen Sippe ab. Schutz brauchen nicht die Familien, sondern die Mädchen. Und zwar nicht Schutz vor Hunger und Kälte, sondern vor ihren muslimischen Glaubensbrüdern, die die brutale Vergewaltigungstradition des Islam gerne auch im Kollektiv pflegen. Ehe ist hier oft die einzige Möglichkeit, Kinder vor solcher Barbarei zu schützen.

Mit der ungebremst fortschreitenden Zuwanderung, dem Anwachsen von Parallelgesellschaft und der Aufgabe ganzer Stadtgebiete – in die schon vor Jahren zur Unterstützung der Polizei und zur Durchsetzung unserer Gesetze die Armee hätte reingeschickt werden sollen anstatt sie irgendwo am Ende der Welt von Demokratie-Exporteuren motivierte und durchgedrehte Wilde voreinander retten zu lassen – werden die westlichen Gesellschaften auch in sexueller Hinsicht zunehmend bereichert werden. Was sich im Moment noch als innerkulturelles Phänomen verdrängen lässt, wird uns eines Tages betreffen. In dieser Hinsicht sind uns die Einwandernden voraus: In ihrer Realität sind unsere Frauen längst allesamt Huren, unsere Kinder kleine weisse Ungläubige. Was heute Einzelfälle sind, die aus der Sattheit und Sicherheit staatlicher Rundumversorgung heraus Ausnahmen bleiben, wird sich bei sich verändernden Rahmenbedingungen zum Gebot mausern.

Was ist, wenn eine Krise wie 2008 oder schlimmer die gloalen Märkte beutelt? Wenn Arbeitslosigkeit grassiert? Wenn die Zinsen steigen und die Endlos-Schuldenorgie zur Allimentierung der halben Welt zu einem abrupten Ende kommt? Wenn eine plötzlich anziehnde Inflation in Galopp übergeht und nicht auf Zentralbankengeheiss auf die Bremse tritt? Wenn die Rundumversorgung unserer Neubürger auf einmal nicht mal mehr Grundversorgung ist? Wenn zum sexuellen Notstand Millionen junger Muslime materielle Entbehrungen oder Scheinentbehrungen kommen? Dann ist Krieg. Und unsere Kinder und Frauen im Rahmen dieses Krieges Beute.

Solches als reine Gedankenspiele in einer abgelegenen Aussenstation unseres Kopfes zu kultivieren, wird der Sache nicht gerecht. Das Sich-Kümmern unter dem Schlagwort „nationale Sicherheit“ jenen zu überlassen, die ihrer Stellung nach dafür sorgen sollten, denen sie aber scheinbar ein ebenso grosses Rätsel ist wie vielen von uns, ist grobfahrlässig. Persönliches Entsetzen reicht nicht. Hass und Angst sind schlechte Ratgeber. Sachlichkeit ist gefragt – Vorsorge.  Jeder in der Sicherheitsbranche Tätige wird bestätigen, dass man in einer operativen Situation immer die Wahl haben sollte. Ob wir das wollen, können wir heute entscheiden. Möglich, dass es dafür nötig ist, unsererseits die Grenzen der Legalität auszuloten. Oder zu umgehen. Wenn die Wahl aber jene ist, ob ich meine Familie schützen kann oder danebenstehe wie ein militanter Fünf-Sterne-Dulder wenn andere im Rhythmus ihres Glaubensbekenntnisses die Meinen zum Ihren erklären, dann kann ich diese Wahl hier und heute treffen. Sie fällt mir leicht. Uns sie ist hundertprozentig kinderrechtskonform.

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