Leben als genderakzeptables Nichts

2011 wurde die sogenannte Istanbul-Konvention ausgearbeitet. Es handelt sich dabei gemäss offiziellem Wortlaut um ein Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt und ist als solches ein völkerrechtlicher Vertrag, der per 1.8.2014 in Kraft trat. 43 Nationen haben ihn unterzeichnet, 22 bereits ratifiziert. In Deutschland, der Schweiz und Liechtenstein steht die Ratifizierung noch aus. Im Fall der Schweiz hat der Bundesrat am 2. Dezember 2016 die empfehlende Botschaft an das Parlament verabschiedet – die Entscheidung steht bevor.

Warum sich hier mit etwas befassen, das in den Meinungsschleudern des Mainstreams  nicht stattfindet, beziehungsweise nur dann bearbeitet wird, wenn man mit der Thematik gegen die Polen – diese teilrenitenten traditions- und nationsversessenen Feinde des Friedensprojekts Grosseuropa  – schiessen kann?  Warum „es“ wie so viele vor ihm, nicht einfach abtun als politische Lachnummer und quasi aufgebahrt liegenlassen? Warum in Rage geraten wegen eines weiteren Brüsseler Machwerks, das die Tatsache ignoriert, dass die Schweiz und andere Länder längst die Standards zum Schutz der Frau (ja – es tönt wir Artenschutz) erfüllen, die es fordert, und dessen Umsetzung den Steuerzahler voraussichtlich Millionen kosten wird? Denn wenn auch nichts anderes – dies eine wird es garantiert: kosten. Viel kosten.

Finanzielle Mittel sind sicherzustellen für umfassende politische Massnahmen, Unterstützung von auf Geschlechter und Geschlechtergewalt spezialisierten NGOs auf allen Ebenen, Koordinationsstellen zur Beobachtung, begleitende Forschung, bevölkerungsbezogene Studien, Kampagnen und Programme zur Bewusstseinsförderung und zur Behandlung, Lehrmittel, Fortbilduns- und Ausbildungsmassnahmen, rechtliche und finanzielle Unterstützung von Opfern, Ausbildung, Schulung und Hilfe bei der Arbeitssuche, Schutzunterkünfte, kostenlose landesweite und täglich rund um die Uhr erreichbare Telefonberatung, Errichtung von Krisenzentren. Ausserdem ein 15köpfiges Expertengremium zur Überwachung, das nicht nur Immunität, sondern auch weitere, ansonsten Regierungsvertretern vorbehaltene Vorrechte geniesst. Die Aufzählung ist nicht vollständig.

Okay – zugegeben: Da kann den steuererpressten Bürger schon eine nicht ganz wutfreie Regung streifen. Aber sind wir das nicht längst gewohnt? Doch – sind wir. Aber in diesem Fall ist es geboten, sich aufzuraffen, Leserbriefe zu schreiben, Kommentare in jedem uns zur Verfügung stehenden Gefäss – alles, um auf dieses im Schatten der Hyperaktualität in Vorbereitung befindliche „Geschäft“ aufmerksam zu machen. Warum.

Deshalb, weil „Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt“ nur Deckmantel sind. Es geht, mutet man sich die Lektüre des Übereinkommens sowie des erläuternden Berichts zu, um etwas ganz anderes: Hier wird in furchterregender Milde und hirnspaltend sachlich nicht nur die praktische Umsetzung einer kulturmarxistischen Agenda besiegelt, sondern auch die Integration einer islamischen Gewaltkultur als selbstverständlicher Bestandteil unserer Gesellschaft und flächengreifendes Betätigungsfeld des Aneignungsspezialisten Staat vorausgesetzt und zementiert.

Tut man sich den ganzen Anforderungs-Katalog, beziehungsweise die ihm zugrunde gelegte Wirklichkeit an, wähnt man sich als Leser unversehens in eine sozialgeschichtlichen Epoche versetzt, von der man bisher nichts ahnte, und in der Gewalt, Mord und Unterdrückung der Frau nicht nur Normalität, sondern alltägliche Pöbelbelustigung zu sein scheint. Die diese Gesellschaft beherrschenden Männer sind ein Haufen zwanghafter, hyperkonditionierter, unerbittlicher und jederzeit gewaltbereiter Wahnsinniger. Soweit die Sicht der Verfasser.

Dass wir als Gesellschaft davon Lichtjahre entfernt und auf der Anti-Diskriminierungsschiene teilweise längst übers Ziel hinausgeschossen sind, braucht hier nicht weiter behandelt zu werden. Aber daher weht der Wind auch gar nicht. Woher stattdessen wird erst in den Tiefen des Werks klar. Dort, wo man den erzieherisch „richtigen“ Willen regelrecht schmatzen hört und wo mehr als bloss ein leichtes konstruktivistisches Gerüchlein über der Sache liegt.

Die Übereinkunft hebt als erster solcher Vertrag die biolgische Bedeutung von Mann und Frau auf. Geschlecht bezeichnet nach der völkerrechtlich bindenden Übereinkunft keine biologische Gegebenheit, sondern ausschliesslich gesellschaftlich geprägte Rollen, Verhaltensweisen, Tätigkeiten und Merkmale, die eine bestimmte Gesellschaft als für Frauen und Männer angemessen ansieht.Der Mann wird in diesem Verständnis per se und mit geradezu grotesker Selbstverständlichkeit mit Gewalt und Untedrückung in Verbindung gebracht. Er gehört umerzogen – wenn nicht gleich zur Frau (die sind gut), dann wenigstens zum Menschen. Denn: Wer Mann ist, ist eigentlich schon Täter. Und es ist in dieser ideologischen Blase nur konsequent, wenn das Papier festhält, dass Massnahmen mit dem Ziel zu treffen seien, die „Vorurteile, Bräuche, Traditionen und alle sonstigen Vorgehensweisen, die auf der Vorstellung der Unterlegenheit der Frau oder auf Rollenzuweisungen für Frauen und Männer beruhen, beseitigen.“

Ehe, traditionelle Familie nach klassischen Rollenbildern,  männertypische Berufe oder Studienfächer gelten in diesem Verständnis als „wirtschaftliche Gewalt“ und „strukturelle Unterdrückung“. Gegenseitige und freiwillig vereinbarte Abhängigkeit innerhalb einer Partnerschaft oder Familie ist der totalen Abhängigkeit vom Staat zu opfern. Es fällt dann auch leichter, die andernorts grandios gescheiterte Wahnidee vom neuen Menschen schon ab frühestem Alter und via Fremdbetreuung und -Erziehung in die Kinderhirne hinein zu praktizieren.  Von unseren Traditionen und Bräuchen, die alle aus Zeiten stammen, als das Wort „Diskriminierung“ noch nicht erfunden war, ganz zu schweigen. Kurz: Unter dem Label des „Opferschutzes“ wird hier gerade ein neuer Geschlechterkampf Marke „Eiserner Vorhang“ aufgezogen, der in Wahrheit nur eines will: Die Menschen (allen voran den Mann) auf einen sozialen und geschlechtlichen Null-Wert herabwürdigen. Eine Art Säugetier, das sich im Produktionsfaktor-Sein erschöpft.

Die Frage, wie dieser radikale Kulturmarxismus, der sich gegen alle konservativen Lebensmodelle und Geschlechterarrangements, mit der eine Mehrheit der Leute nach wie vor gut lebt, sich mit der Freiheit des Individuums und der Idee eines liberalen Rechtsstaats verträgt, bleibt unbeantwortet. Der Leser gerät indes in Versuchung zu vermuten, die Verfasserschaft der Mache wähne sich längst nicht mehr in einem solchen: In der auf mehrheitlich westliche und christlich geprägte Gesellschaften zugeschnittenen „Übereinkunft“ werden den Themen „Zwangsheirat“ und „Genitalverstümmelung“ eigene Absätze und Artikel gewidmet. Die Worte „Ehre“ und „Ehrenverbrechen“ kommen 14 Mal vor.  Noch Fragen?

Nein? Dann schiessen Sie aus allen Rohren. Heute in der Schweiz, morgen in Deutschland. Der grosse Teil dessen, was sich Bildungsindustrie nennt (Medien, Kultur, Bildungsstätten) ist längst übergelaufen und zelebriert den abgeschafften Mann wie gerade eben anlässlich der New York Fashion-Week mit zu Darstellern in einem Monstrositäten-Kabinett erniedrigten Wesen, die nur noch entfernt menschliche Züge zu haben scheinen. Von Männern ganz zu schweigen. Was hier abgemagert, in geschminkter Lächerlichkeit und verhangenem Blick in Stöckelschuhen,  Strapsen, Braukleidern, Jupes und Jäckchen über die Catwalks stolpert, lässt einem jedes Lachen auf Brusthöhe einfrieren. Nicht mal Wut kommt auf. Und so gerne man sich abwenden würde, vergessen – tun wir’s nicht: Das ist unsere Sache, die hier von den Medien wohlweislich verschwiegen und im Stillen verhandelt wird. Ihre und meine.

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9 Gedanken zu “Leben als genderakzeptables Nichts

  1. Ich kenne einen Mann – ohne Witz – der regelmäßig von seiner Frau vermöbelt wird. Welche Konvention schützt den? Parkplätze für Frauen in bester Lage… . Sollte ein Schiff sinken: „Kinder und Frauen zuerst?“ Hey Frank, sind Frauen Besser-Menschen? No harm intended.

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  2. Viel wird’s kosten, Herr Jordan, dieser Artenschutz der Frau gemäß Istanbul-Konvention. Brüssler Wahnsinn in Dosen ohne Dosenpfand, klar. Aber piece of cake, also nix im Vergleich zu den Target-2-Forderungen der Bundesbank gegen die EZB:

    Bricht das Euro-System zusammen, ist Deutschland schlicht pleite. Es kommt dann zum Forderungsausfall von rund Euro 800 Milliarden während der ganze Bundeshaushalt nur knapp über Euro 300 Milliarden liegt. Der Vergleich beider Zahlen zeigt, um was es geht. Währenddessen döst die deutsche Bevölkerung weiter vor sich hin und wird vom Mainstream mit Nebensächlichem beschäftigt wie dem Spiel der zwei Luschen Schulz gegen Merkel. Leute zieht euch warm an. 2017 wird ein Jahr, das mit Donnerhall in die Geschichte eingehen wird. Und nicht vergessen: Mistgabeln kaufen !!

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  3. Was gibt es nicht alles, seit die Grünen an der Macht sind? Dosenpfand, Sex auf Krankenschein, die bottled water-Industrie, Flüchtlings- und Asyl-Industrie, die Holocaust-Industrie – ach nee, die gibt’s ja schon länger – und jetzt wird die Frauen-Schutz-Industrie weiter ausgebaut. Lauter Parasiten-Industrien, die uns viel Geld kosten. Wie lange, Leute, wollt ihr den Sch…dreck eigentlich noch ertragen?

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      • Lesen Sie das Buch „Die Holocaust-Industrie“! Es wurde von einem Juden geschrieben. Das dürfte den Mann von dem Verdacht entlasten, rechts oder ein Antisemit zu sein. Schlimm, dass ich immer noch mit diesem Persilschein antanzen muss. Wenn ICH die Hc-Industrie erklären müsste, bekäme ich nur übelste Schimpfe. Nee, Nacherzählen iss nich. Selber lesen! Ciao.

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      • Für den Moment nur dies: Das Argument, dass einer Jude ist daher automatisch freigesprochem vom Verdacht des Judenhasses erstaunt mich an dieser Stlle – es verfängt nicht. Warum auch? Wir, Schweizer und Deutsche, die genügend „eigene“ Leute haben, die unsere Länder „verrecken sehen“ wollen und oft staatlich allimentiert entsprechend ihr Leben einrichten, sprechen da eine klarere Sprache. Warum genau dies bei Juden anders sein sollte „nur“ weil sie Juden sind, ist mir rätselhaft. Marx und Engels, beide vollblütige Judenhasser, stand ihr eigenes Juden-Sein dabei auch mitnichten im Weg.

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  4. Ach, Herr Jordan,
    was ist eigentlich mit meinen anderen scharfen Kommentaren ihrem Lieblings-Feind gegenüber, der hier unter Harald auftritt. Die haben Sie entfernt! Wollen Sie ihn schonen? Oder mich? Habe ich die Nettiquette verletzt? Mein Gott, nicht so empfindlich sein! Ich hatte mich schon so darauf gefreut, mimmer wieder mit Harald ein kleines Wut-Tennis-Match zu spielen. Und jetzt das! Harald ist weg. Für immer, ist zu befürchten. Tja.
    Bis demnächst.

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    • Lieber Franz. Ich habe da gar nichts entfernt. Weder Kommentare noch irgendwelche Leute bzw. Besucher. Ich hatte allerdings selber festgestellt, dass auf meine Antworten an „Harald“ ebenfalls nie eine Antwort gekommen ist. Ihre Kommentare auf seine „Inputs“ habe ich bestätigt. Die sollten hier ganz normal ersichtlich sein. Geschont oder geschönt wird hier keiner und auch kein Thema. Jedes Verschwinden von Kommentaren oder Gästen ist mir selber auch nicht erklärbar. Und was die Holocaust-Industrie anbelangt: Ich werde lesen. Soviel dazu für den Moment. Schönen Sonntag. Ihr FJ

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  5. Sie haben absolut recht, Herr Jordan, wenn Sie schreiben „Das Argument, dass einer Jude ist und daher automatisch vom Verdacht des Judenhasses freigesprochen wird, erstaunt mich – es verfängt nicht.“ Danke, dass Sie den Punkt aufgebracht haben.

    Allerdings habe ich nicht gesagt „freigesprochen“ sondern „entlastet“, ein kleiner Unterschied. Ich schrieb: „’Die Holocaust-Industrie‘ wurde von einem Juden geschrieben. Das dürfte den Mann von dem Verdacht entlasten, rechts oder ein Antisemit zu sein.“ Und außerdem noch ergänzt – und das ist sehr wesentlich: „Schlimm, dass ich immer noch mit diesem Persilschein antanzen muss.“ Warum habe ich das gesagt? Weil auch Sie auf den von mir benutzten Begriff „Holocaust-Industrie“ abgefahren sind, als seien Sie von einer Hornisse gestochen worden. Sie machten mich sofort erklärungsbedürftig.

    Wieso eigentlich? Die ‚bottled water-Industrie, Flüchtlings- und Asyl-Industrie‘, alle diese Industrien schienen ihnen nicht erklärungsbedürftig, sehr wohl aber die ‚Holocaust-Industrie‘. Bemerkens- und nachdenkenswert, finde ich.

    Bei den 3 Erstgenannten Industrien halten Sie es offenbar für wahrscheinlich, dass es sich tatsächlich um eine Art Industrie handelt, die etwas herstellt, um damit Geld zu verdienen. Beim Holocaust nicht? Das verwundert nun mich meinerseits. Nun, Sie werden ja das Buch lesen – und spätestens dann das Wort Industrie im Zusammenhang mit der Shoa verstehen.

    Zurück zum Wesentlichen: zu Ihrer Eingangskritik, die sehr berechtigt war. Dass einer Jude ist, sollte ihn grundsätzlich von nichts entlasten. Stimmt. Wenn allerdings Josef Goebbels das Buch ‚Die Holocaust-Industrie‘ verfasst hätte, würden Sie es nicht mal lesen wollen, so sehr würde Ihnen das Vorurteil Brechreiz verursachen. Also so cool, distanziert und objektiv, wie wir uns oft geben, sind wir in Wahrheit nicht. Wenn Marcel Reich-Ranicki in seiner tollen Biographie „Mein Leben“ die Deutschen in manchen Aspekten entlastet, ist das schon aufschlussreich, würde ich sagen, WEIL er, der das Warschauer Getto überlebte, eben nicht im Verdacht steht, das 3. Reich beschönigen zu wollen. Es ist eben so.

    Nichtsdestotrotz haben Sie recht. Ob Jude oder nicht – es sollte keine Rolle spielen. Und das darf es auch nicht. Die Person, die etwas sagt, muss ohne Belang bleiben, wenn es um die Wertigkeit oder den Wahrheitsgehalt einer Aussage geht. Der Sprecher ist keine Kategorie der Logik, basta. Ad rem und immer nur ad rem (zur Sache) muss diskutiert werden. Also:

    2 Argumente sind immer abzulehnen:
    1. Das Massen-Argument: „Alle sagen…“, „1 Milliarde Chinesen können nicht irren“, „90% aller Klima-Forscher haben keine Zweifel…“.
    2. Das Autoritäts-Argument: „Der Professor“ oder „Nobelpreisträger Obama“ oder „der Verfassungsschutz“ oder „das Oberste Gericht sagt…“.

    Jeder Philosoph wird da nur die Augen rollen. Beide Argumentations-Stränge sind allerdings sehr beliebt in Talk-Shows, weil sie eben ad personam gehen, für oder gegen eine Person gerichtet sind. Kurz: sie sind UNSACHLICH. Sich nicht mit der Sache befassen zu müssen, erleichtert die Aufgabe von Politikern und Journalisten natürlich, sonst müssten sie sich mit der Sache beschäftigen. Das ist mühsam. Das bedeutet lernen. Und wer es in die Politik geschafft hat – so sage ich jetzt mal pauschalierend und dennoch treffend – der hat schon in der Schule nicht gern gelernt. Wer über den Klimawandel diskutieren möchte, und zwar zur Sache, müsste ja mindestens Fred Singer gelesen haben und verstehen, was die Milankovic-Zyklen sind, und noch einiges mehr.

    Schön, dass wir das einmal klären durften, lieber Herr Jordan. Ansonsten ist mir das Thema Shoa im Moment übrigens ziemlich schnuppe. Es war aber ein guter Aufhänger, um Grundsätzliches zu unserer Debatten-Un-Kultur sagen zu können. Bis dann, Ihr Franz Bettinger

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