Herrschaftstechnik Anti-Rassismus

Oben gegen unten und keiner merkt’s – von Franz Bettinger

Mit der Anti-Rassismus-Idee (Rassen-Vermischung, Multikulti) schüren die Herrschenden mit voller Absicht Konflikte in der Bevölkerung und zwar nach dem Konzept des „divide et impera“ (herrsche und teile).  Deshalb erfanden sie auch mit dem Feminismus den Geschlechter-Kampf und treiben ihn mit dem Genderismus auf die Spitze des Unsinnigen. All dies um herauszufinden, wie abgrundtief verblödet unsere Gesellschaft bereits ist bzw. ob sie das gewünschte Kellerniveau des debilen Sklaventums schon erreicht hat.

Rassismus und Anti-Rassismus sind Herrschafts-Techniken wie Rechts gegen Links, wie Kapitalisten gegen Kommunisten, wie Bosse gegen Arbeiter und wie Adel gegen das Proletariat. Es ist eine neue Spielart desselben Spiels. In Kürze: 1. Es werden Millionen nicht einheimische Menschen importiert. 2. Diese Millionen Menschen haben eine viel höhere Geburtenrate als die Einheimischen. 3. Diese Menschen werden von Geldern finanziert, die den Einheimischen mit Gewalt abgepresst werden, da sie Zugang zu Allgemeingütern erhalten, und ihnen medizinische Versorgung und Sozialleistungen auf Kosten der Einheimischen zur Verfügung gestellt werden, die die Einwanderer sich selbst nicht leisten könnten. 4. Aufgrund der höheren Geburtenrate der Neuzugänge, sowie der Umlagerung der Lebenshaltungskosten auf die Einheimischen, ergibt sich ein Verdrängungseffekt, bei dem die einheimischen weggezüchtet werden, und dafür bezahlen müssen, da es für die Einheimischen noch schwieriger wird, sich eigene Kinder während ihres gebärfähigen Alters zu leisten. Fertig.

Wenn nun genug Menschen auf die propagierten rassistischen, kapitalistischen oder patriarchischen Deutungsmuster hereinfallen, begreifen sie nicht, dass in Wahrheit ein Kampf von oben gegen unten geführt wird. Von einer Herrscherklasse internationaler Staats- und Konzernlenker und ihren Zuträgern gegen die europäischen Arbeitsbevölkerungen. Die Methode funktioniert seit 1789.

Selbstverständlich wehren sich die Arbeits-Bevölkerungen gegen die Massen-Immigration von muslimischen Analphabeten, weil sie klar die Benachteiligten sind. Die Masse dieser Immigranten besteht nur aus Ballast-Existenzen. Diese müssen von der arbeitenden Bevölkerung durchgefüttert werden. Die Kinder der indigenen Deutschen werden in zwei Jahrzehnten eine Minderheit im eigenen Land sein. Dann ergeht es den Deutschen wie den Indianern in den USA. Sie werden eine unterdrückte Minorität sein, und Immigranten (wie Hayali, Özugut und Chebli) werden ihre Posten einnehmen.

Das Diversity-Konzept benachteiligt die Mehrheit. Das ist auch dessen Sinn. Und außerdem der, Aggressionen und Hass zu schüren. Denn mit der (Pseudo-) Legitimation eines „Kampfes gegen Rechts“ können die Herrschenden ihren Überwachungs- und Unterdrückungs-Apparat ausbauen. Das tun sie besonders heftig seit 9/11 und dem daraus resultierenden (Spionage-)Patriot-Act. Was für ein perverser Orwellscher Name! Wie der Turmbau zu Babel, so wird 9/11 in die Geschichtsbücher eingehen als ein Wendepunkt in der Geschichte der Menschheit.

Die Massen und ihre kleinen Demokratie-Schausteller begreifen nicht, welches Spiel gespielt wird, sondern machen sich zu nützlichen Idioten. Die Linken machen die Rechten zu Sündenböcken und umgekehrt. Oben verhöhnen die Profiteure das dumme Volk. Besser kann es für die gar nicht laufen. Die Bevölkerungs-Gruppen bekämpfen sich, das Vermögen der Oberen vermehrt sich (Zentralbanken sei Dank!), und die Systemfrage (der entarteten Demokratie) wird gar nicht erst gestellt. Je mehr die verschiedenen Bevölkerungsteile gegeneinander kämpfen und nicht die Systemfrage stellen, umso besser für die parasitäre und ausbeuterische herrschende Klasse, die heute international agiert. Selbstverständlich wissen die Mitglieder dieser Klasse, wie Europa in Zukunft aussehen wird. Blöd sind sie ja nicht. Aber das kann ihnen egal sein. Sie werden oben schwimmen, reicher werden und das System bleibt erhalten.

8 Gedanken zu “Herrschaftstechnik Anti-Rassismus

  1. Jeder Mensch ist aufgefordert, für sich ganz persönlich die Machtfrage zu stellen. Jeder Mensch unterwirft sich einer Herrschaft und dient einem Herrn. Welchem Herrn dienst du, welcher Herrschaft unterwirfst du dich? Wir sollten auf diese Frage ohne Zögern antworten können und wissen, wem wir dienen. Das schafft klare Verhältnisse und man kann sich viele Diskussionen sparen. Es gibt zwei Herren und nur einem von beiden dient der Mensch. Kein Mensch kann zwei Herren dienen.

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  2. Es gibt ja auch Leute, welche genau dies durchschaut haben.(Ich zum Beispiel). Leider nutzt es aber nicht viel, denn ich sehe noch keine Lösung. Die grosse Masse lässt sich in der Tat für dumm verkaufen und vertut die Zeit mit Links-Rechtsparolen, Demonstrationen und Gegendemonstrationen. Es ist eigentlich traurig, denn dieses „Teile- und Herrsche“ ist so uralt wie die Geschichte; und doch scheinen alle immer wieder von neuem darauf reinzufallen. Die Frage ist jedoch nach wie vor: Wie könnte eine Lösung aussehen, damit man aus diesem Sog nach unten rauskommt? Denn Wissen allein hilft ja leider noch nicht.

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  3. Holland meldet sich. Das Spiel des Globalisten ist klar: kontrollierte Bürgerkrieg und dann eingreifen. Wie könnte eine Lösung aussehen fragt sich Yvonne52? Ich fürchte es wird ankommen auf die Wahl zwischen Gewalt gegen top-Globalisten (Soros et al.) oder ein Kampf von allen gegen allen und die Globalisten als Zieger.

    (Verzeihung für mein Deutsch)

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  4. Ja, was tun? Die es können, werden Europa verlassen. Ein deindustrialisiertes Europa braucht keine Fachkräfte. Den andern bleibt eigentlich nur die radikale Verweigerung. Ein öffentlicher Hitlergruss reicht schon für eine jahrelange Rundumversorgung. Schaut man sich aber die Wahlbeteiligung von über 70% an, scheint ein massiger Staatsboykott eher unrealistisch. Schade.

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  5. Ich glaube nicht, dass alle Konflikte zwischen Menschen bzw. Bevölkerungsgruppen von oben geschürt werden – es gibt da noch genug andere Ursachen. Sicher ist allerdings, dass Anti-Rassismus eine Vermischungsideologie ist, und in diesem Sinn selbst ein Rassismus der behauptet dass eine Mischrasse die überlegene wäre. Sicher ist auch, dass die Masseneinwanderung einen scharfen Bruch in der Entwicklung Europas bewirken wird, wobei die Anzeichen dafür, dass in Folge der Weltfrieden ausbricht, nur als Parolen existieren. Ich habe jedenfalls beschlossen, nichts mehr zu investieren in einen Staat, der offenbar keine Zukunft mehr haben will.

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  6. Müsste heißen: TEILE UND HERRSCHE!
    Insofern stellte die Wiedervereinigung Deutschlands ein Problem dar das noch größer wurde bei Annäherung mit Russland.
    Die Alternativlose fand Wege das wieder in den Griff zu kriegen und alles zu schwächen

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