Immer wieder: Es sind Diebe, keine Wohltäter!

Fundamentales von Robert Nef

Der Einwand, alles was der Staat in einer Demokratie erzwinge, sei gar kein echter Zwang, weil er ja von einer Mehrheit befürwortet worden sei, ist nicht stichhaltig.

In den heutigen, gleichzeitig umverteilenden und bevormundenden Wohlfahrtsstaaten sind es nämlich immer häufiger begünstigte Mehrheiten, die belastete Minderheiten überstimmen. Das widerspiegelt eine fragwürdige Vorstellung von Verteilungsgerechtigkeit, welche Mehrheiten gegen Minderheiten durchsetzen.

Wenn mitbestimmende Mehrheiten mitbestimmten Minderheiten schrankenlos zwingend vorschreiben können, was sie für «sozial», «gerecht» oder gar für «sozial frei» halten, ist das möglicherweise demokratisch oder sogar sozialdemokratisch. Mit Freiheit im liberalen Sinne hat das aber nichts mehr zu tun.

Geben ist seliger denn nehmen, aber dies gilt nur, wenn vom Eigenen gegeben wird. Wer andern zuerst mit Zwang etwas wegnimmt, um es an Dritte zu verteilen ist ein Dieb und kein Wohltäter.

5 Gedanken zu “Immer wieder: Es sind Diebe, keine Wohltäter!

  1. Wie wahr! Die maulende und fordernde grüne Sozialistenmehrheit will Enteignung aller „Begüterten“. Dass sie damit langfristig die Wirtschaft und somit auch Arbeitsplätze gefährden ist ihnen schnuppe. „Gerechtigkeit jetzt“, skandieren sie. Keine Ahnung von Nichts, aber die Welt und das Klima retten. Die Meisten haben noch gar nie richtig gearbeitet, sondern verbringen ihre Tage an linksdrehenden Unis und im Souterrain des elterlichen Einfamilienhauses, wo sie an der Enteignung eben dieser und andern sog. „Kapitalisten“ herum studieren.
    Es wird eh wieder die arbeitende Mittelschicht treffen, wie immer.
    War eigentlich die Jugend immer schon so doof, oder merke ich es erst jetzt?
    Und zu Geben haben diese Hüpfer eh nichts. Vorzuweisen auch nicht. Keine Ahnung, warum diese jungen Narzissten so ernst genommen werden. Nun ja, sie dienen dem Umverteilungs-Staat. Der braucht unbedingt noch mehr Steuern. Und natürlich ist bei den schreienden und hüpfenden Nichtsnutzen nichts zu holen. Gar nichts. Und das wird auch so bleiben. Während dessen verlassen viele Unternehmer das Land. Ausländische Ceo’s verscherbeln den Rest. Bei der ausgebluteten Mittelschicht kommt indes nichts an. Und das Klima macht immer noch, was es will.

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  2. Man könnte die Sozialgelder als Investition verstehen, als Investition in Humankaptial, von dem dann auch diejenigen profitieren, die das Geld gegeben haben. Es gibt immerhin Fachkräftemangel. Dem entsprechend wäre der Investitionserfolg zu überprüfen und die Investition ggf. anzupassen. Allerdings sieht die Anpassung der Gutmenschen immer so aus, dass sie noch mehr geben müssen, was ihnen auch leicht fällt weil und solange sie es von anderen nehmen können.

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    • Beitrag ist besonders wertvoll 👌😊💯✔️👍👍👍😊 ich denk dann immer an Roland Baader 😔und Susanne Kablitz 😊 und den anderen Libertären💖👌👍💯✔️☺️

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