Staat und Politik – nachhaltig nur für sich selbst

Der Staat, der uns in den nächsten Monaten wieder vermehrt sagen wird, wir sollten für das Klima weniger konsumieren, ist übrigens derselbe Staat, der seine Bürger zwingt, alles, was sie erwirtschaften oder ererben, zu ver-konsumieren, wenn sie verhindern wollen, dass er es via Geldentwertung und Negativ-Zinsen selber tut.

Derselbe Staat, der uns zu nachhaltigerem Konsum auffordert oder zwingt und der die Bürger gleichzeitig daran hindert, Guthaben aufzubauen, um sich nach und nach bessere und nachhaltigere Produkte leisten zu können.

Derselbe Staat, der „unsere freiheitlichen Werte zu verteidigen vorgibt“ und es gleichzeitig via Geldpolitik verunmöglicht, dass Menschen in wirtschaftlicher und finazieller Hinsicht selbständig und frei werden. Diese Widersprüche ziehen sich durch sämtliche „Wirkungsbereiche“ der Politik bzw. des Staates. Unter dem Strich bleibt immer dasselbe: Gewinner sind Politik und Staat, Verlierer das Individuum.

Und Du glaubst vor dem Hintergrund dieser Tatsachen immer noch, der Staat wolle DEIN Bestes, wolle DICH schützen, DEIN Eigentum und DEINE Umwelt, DIR eine Zukunft ermöglichen? Nein – der Staat interessiert sich nicht für Dich. Auch nicht für dein wirtschaftliches Wohlergehen oder deine Freiheit. Auch dann nicht, wenn er es im Namen es „Gemeinwohls“, des „Klimas“ oder der „Gerechtigkeit“ tut. Der Staat interessiert sich für dich nur insofern, als dass Du ihn nicht bekämpfst, ihn unterstützt (Wahlen) und finanzierst. Ansonsten gibt es für den Staat nur eines, was wirklich zählt: er selber.

2 Gedanken zu “Staat und Politik – nachhaltig nur für sich selbst

  1. Damit der Staat für DEIN Wohlergehen sorgen könnte, müßte er dich kennen! Wer dich hier unten am besten kennt, sind Vater und Mutter oder erweitert, deine ganze Familie. Im überlieferten Glauben sagt man von Gott, daß er jeden besser kennt als dieser sich selbst, weil er sein Schöpfer ist, und er kennt natürlich den Familienstammbaum bis in die tiefsten Tiefen, bis hin zum Ursprung. Es ist dieses Kennen, das Leben erst ermöglicht. Ohne in der Führung Menschen zu haben, die erkannt wurden oder anders, die geliebt wurden und werden, sind Politik und Staat leere zeitgeistliche Hüllen, die aus sich selbst kein Fundament haben. Aber das wissen wir doch schon alles nach über hundert Jahren von blutverschmierten Testläufen! Und l angssam wird es langweilig, nicht endlich mal den Versuch zu unternehmen, zum Eigentlichen vorzudringen!

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