Dieser Blog ist ein Möbel

Dem grossen Geist ist Ordnung – auch im Chaos – Naturgesetz. Dem kleinen meist Pflicht. Der Autor dieser Zeilen zählt sich zu Letzteren. Also her mit den Gestellen, den Schränken, den Fächern, den Schachteln, Schubladen und stummen Dienern. Reicht mir Tablare, Etiketten und Stifte. Und bitte einen grossen Papierkorb. Auf dass ich ordnen, verstauen, ablegen, sortieren, Platz schaffen, aufhängen und entsorgen kann.

Das ist der Hauptzweck dieses Blogs. Er ist persönliche Ideentruhe, Schlaglichtspeicher, Ideenalbum, Gedankengestell und Abfalleimer im illusorischen Versuch, dem Fortschreiten auf dem Kreis, den wir gemeinhein als Leben bezeichnen, mittels mehr oder minder tief eingeschlagener Wortnägel für Momente Einhalt zu gebieten.Ein Fest der Nichtigkeiten, eigener Grenzen, ungeschützter Sentimentalitäten und ungeschminkter Meinungen. Irrelevanz in schönstmöglicher Form.

Irgendwann schliesst sich der Kreis. Oder man fällt schlicht und einfach herunter. In der Zwischenzeit tritt man den Versuch an, sich davon zu überzeugen, im eigenen Fall sei der Kreis eine Kugel. Weiter, immer weiter. Und dann wird auch aus diesem Gestell eines Tages ein „Regal der letzten Atemzüge“.

Wenn das derart Geordnete und Sortierte im Lauf der Tage und Jahre dem einen oder anderen in irgendeiner Form dient, dann ist das schönste aller Ziele – der gegenseitige Nutzen – erreicht.

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21 Gedanken zu “Dieser Blog ist ein Möbel

  1. Ich bin sicher, lieber Frank Jordan, der große Roland Baader, dessen Geburtstag seine große Freundesfamilie alljährlich im Februar feiert, in Kirrlach, würde mir zustimmen, wenn er noch lebte, daß Sie schreiben wie er. Ich bin ein großer Verehrer von ihm und jetzat, wo ich Sie gefunden habe, auch von Ihnen. Ich würde mich sehr freuen, Sie in Kirrlach demnächst persönlich kennenzulernen.
    Hartmut Amann, Freiburg

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    • Geehrter Hartmut Amann. Vielen Dank für Ihre Kommentare. Sie sind Sprit im Motor des Täglichen, geben Kraft und Freude. Und: Wenn im nächsten Frühling der zweite Band der Roman-Trilogie bei Lichtschlag erscheint, werde ich mich auf die Reise zu den Buchhändlern im deutschsprachigen Raum machen und die Gelegenheit mit Freuden nutzen, Ihnen persönlich zu begegnen. Es wird mir eine Ehre sein! Herzliche Grüsse und frohe Weihnachtszeit. Ihr FJ

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      • Mon Dieux! – Ich lese erst jetzt, 21. Februar, Ihre Zeilen, lieber Frank Jordan, und bin sehr beglückt von Ihrer Herzlichkeit und auch der angekündigten Deutschlandtournee. Falls Sie noch einen Kofferträger oder Notenumblätterer oder Vorleser oder Gesangseinlagen-Spezialisten dafür suchen, ich bin immer da, wo ich gebraucht werde. Gell? HA, bald 75, und noch voller Tatendrang.

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  2. oh, die Entdeckung dieses Blogs könnte sich als ein großes Ostergeschenk erweisen dem ich gerne guten eigenen hHmus geben werde. also manfredausberlin(66)HA stellt sich mit seinem Wappenspruch vor:
    „Wir sind geboren, in heiliger Einmaligkeit und mit freiem Willen, um gemeinsam mit Gleichgesinnten in Würde durch Arbeit, Güte, Liebe und Solidarität dem Frieden eine Heimat zu schaffen“. Der Artikel 1GG ist mein Heilgtum

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  3. Kompliment für Ihr gutdesigntes Möbel und den Wappensruch, der auch von Jesus stammen könnte aber niemals von Mohammed! Unsrer lautet schlicht TOUJOURS FIDELE. Auf der Suche nach Vernunft wurde mir die Gnade zuteil auf Ihren Blog zu stossen
    Das Gute an dieser entsetzlichen Zeit der Heimsuchungen und Heimsuchenden, ist der Triumph des Journalismus, nie las ich bessere Beiräge; allerdings lediglich in OFF Medien, die keiner liest ausser jenen, die sie akribisch suchen um nicht zu verzweifeln.
    Auch ich war mal aus Berlin, bis mich unerträgliche Umstände zum Heim suchenden in französischer Province machten wo man bei näherem Hinsehen die Zeitzeichen auch nicht leugnen kann, aber sich von den Sicherheitskräften weniger verraten fühlt wie in Deutschland.
    Frage bleibt, warum sich die politische Kaste und mit ihr eine tragende Mehrheit der Vernunft verschliesst und angesichts der Realitäten nicht etwas zum Besseren bewegen möchte, oder sich zumindest an gegebener Stelle empört? Wo nicht geschönt oder gar gelogen, wird geschwiegen!

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    • Geehrter Armin Aubin. Vielen Dank für Ihre Zeilen. Man hat in der Tat mehr Fragen denn Antworten, in diesen Zeiten. Zweifel vor allem. Zuerst an sich selber und der eigenen Sichtweise. Darum auch hier: Die Suche nach Vernunft und Verstehen ist es, was Motor und Sprit zugleich ist. Menschen, die ebenso auf der Suche sind, in anderen Ecken unterwegs als den eigenen, sind Bereicherung und schaffen Hoffnung. In diesem Sinn: Danke. Ihre MH

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    • Hallo, man liest gerade einiges verleumderisches in den Nannymedien von einem sog. VOLKSLEHRER Namens Nikolai. Falsch und verdreht wird er als Reichsbürger und verwirrt bezeichnet. Soweit ich von seienen pers. Äusserungen auf Youtoube ausgehen kann, handelt es sich um einen korrekten, sympatischen Mann, der für eine vernünftige Sache brennt, fast heldenhaft hält er den Linksfaschisten den Spiegel vor. Wenn ich auch manches für Überzogen halte, hat er eine konservative Haltung, die man vertreten dürfen muss! In einer anderen Epoche würde man ihn wohl als Märtyrer einstufen, ein spannender Zeitgenosse, über den man hier schreiben sollte. Wenn Sie es nicht tun, würde ich mich empfehlen…

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      • Danke für den Hinweis, Armin. Ich habe noch nie von besagtem „Volkslehrer“ Nikolai gehört oder gelesen. Gerne nehme ich Ihre Empfehlung entgegen und freue mich, einen entsprechenden Text im Hinblick auf die Publikation hier zu prüfen. Einverstanden?

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  4. Will heißen, dass ich mich ans Werk machen soll? Gerne, aber schauen Sie nochmal selbst, ob es passt. Für mein Empfinden handelt es sich um einen rechtschaffenden Mann, der in erfrischender Weise das Kind in des Kaisers neue Kleider spielt, aber statt Anwesende einstimmen wie im Märchen sieht die Realität im MerkelRegime anders aus und man verunglimpft ihn, Linientreue bis zur Bahre!

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  5. Lieber Aubin. Danke (!!) für den Text. Ich werde ihn hier aus den Kommentaren rausnehmen und extern speichern. Bittet sehen Sie es mir nach, wenn es ein paar Tage dauert, bis ich mich damit befassen kann. Feedback folgt. Herzlich. MH

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  6. Ich habe mich per E-Mail bei Ihnen gemeldet. Nein – kein Problem. Wie gesagt, möchte ich den Text und den Inhalt erst prüfen und dann „richtig“ auf den Blog stellen als eigenen Artikel und nicht als Kommentar. Darum habe ich ihn „rauskopiert“ und als Kommentar gelöscht. Ich hoffe auf Ihr Verständnis dafür und ebenso dafür, dass das ein wenig Zeit in Anspruch nehmen wird. Viele Grüsse. MH

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  7. DEUTSCHE EICHE

    Gibt es sie noch, darf man sie noch so nennen, oder ist alles Deutsche verboten und verpönt? Eigentlich sollte der Artikel über Nikolai „Der letzte Germane“ heißen, aufgrund seiner Optik und im Anklang an Karl May`s letzten Mohikaner, dessen Veröffentlichung im heutigen Deutschland sicher wegen Rassismus Vorwürfe verboten würde. Und genau dem sieht sich mein Protagonist ausgesetzt, grenzenlosen Rassismus ihm gegenüber, der sich schlichtweg als Deutscher empfindet und auch noch genau so aussieht, soll ja vorkommen, darf es aber nicht in der BRDDR!
    Er ist Lehrer an einer Volksschule, halt, die heißt nun sicher anders, aber er nennt sich selbst bescheiden Volkslehrer und veröffentlicht darunter unterhaltsame Video Clips auf YouTube.

    Nach dem missglückten „Jahr der Entscheidung 2017“ wollte ich das nun angebrochene „Jahr der Wende“ nicht mit den ewigen Hiobsbotschaften aus Deutschland über dortiges Politikversagen beginnen. Dafür hab ich selbst mit den Neudazugekommenen genügend Unbill erlebt, gehöre also zu den Erlebenden und kehrte daher Berlin vor zwei Jahren den Rücken.
    Also las ich zur Abwechslung Nannymedien, dafür bekannt nicht über zahllose niederträchtige Einzelfälle zu berichten und wenn sie sich dennoch genötigt sehen sich einzulassen, heimtückische Morde an Minderjährigen derart Relativieren, dass der Leser beruhigt zu Bett gehen kann.
    Nicht so in den Artikeln über Lehrer Nikolai; der brave Bürger wird nach der Lektüre besorgt sein, welch durchgedrehte, volksverhetzende Nazimonster auf Berliner Schüler losgelassen werden.

    Natürlich weckte dies meine Neugier von besagtem YouTuber mehr zu Erfahren und so stieß ich als Erstes auf ein entspanntes Interview mit Jasmin Kosubek von RT (DER FEHLENDE PART); ein sympathischer junger Mann fühlte sich bemüßigt auf dem evangelischen Kirchentag die Wahrheit zu sagen und erklärte, wie es dazu kam. Vom ZDF so angekündigt und im Kirchentagsprogramm dazu aufgerufen: sag die Wahrheit! sah sich Lehrer Nikolai dazu ermutigt das Schweigen zu brechen. Ein sehenswerter Ausschnitt der Veranstaltung ist dem Clip beigefügt, einen ähnlichen Aha-Moment aus „des Kaisers neue Kleider“ findet sich im folgenden Beitrag „MUTTI STÖREN“, wo er Merkel ins Wort fällt. Auch dies absolut sehenswert und vor allem hörenswert, weil er nicht humorlos sondern mit guter Laune und Umgangsformen herangeht. Was ausbleibt, ist das erfrischende Erwachen der Anwesenden oder wenigstens eine schlagfertige Antwort, wie könnte es anders sein im Merkelregime? Mit der DDR wurde auch Stasiverhalten übernommen, nur nichts sagen, sondern andere Mundtod machen und genau das wird diesem Idealisten zum Verhängnis.
    Er, der sich an Gesetze und geltendes Recht hält, Liebe zum Grundgesetz hegt und seine Mitbürger bis hin zur Kanzlerin darum bittet, nicht geltendes Recht zu brechen aber auch dazu aufruft von geltendem Recht Gebrauch zu machen.
    Er stellt fest, dass wenn er ehemalige Thesen der CDU bezüglich von Überfremdung durch Einwanderung vertreten würde, sich wegen Volksverhetzung verantworten müsste.
    Nikolai hinterfragt lediglich einige wirre Passagen, wohl bemerkt nicht er scheint wirr, sondern besagte Passagen in aktueller GG Auflage. So verweist er auf Besatzungskosten in Artikel 120 und die fehlende Verfassung die erst dann gegeben wird, wenn Deutschland nicht mehr besetzt ist und diese in Einheit und Freiheit vom deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen wird, Artikel 146. Er sinniert, ob das einen nun zum Reichsbürger macht, wenn man sich legitime Fragen stellt. Ansonsten kann er mit dem absurden Begriff ebenso wenig anfangen wie ich.
    Keiner der unzähligen gesichteten Videobeiträge die er ins Netz stellte, beinhaltet das was man ihm vorwirft. Zugegebenermaßen geht der Volkslehrer etwas ungeschickt vor, wenn er sich darauf einlässt dass ihn andere als Nazi bezeichnen, das infame Los teilt er mit allen Wertkonservativen in Deutschland.
    Mit der Überschrift Hass schadet der Seele, beginnt ein Beitrag und es scheint seine Maxime zu sein, ähnliche Verhaltensweisen wurden mir lediglich von Jesus überliefert.
    Er behält immer Haltung, wird allenfalls traurig, wenn er sich mit dem gesammelten Hass gegen Deutsche befasst in Form unzähliger Antifa Aufkleber deren Aussagen unterste Schublade sind und gegen die nicht wegen Hatespeech oder gar Aufruf zu Mord ermittelt wird, klar fragt er sich warum?
    Wenn er aus einem alten Schulbuch von 1906 die Geschichte eines Baumes vorliest oder Chamisso und Giesebrecht zitiert, von denen man nur noch als Platz oder Straße in Berlin hört (solang der RotGrüne Senat keine Umbenennung vornimmt), kommen ihm die Tränen und er bedauert, dass heutzutage meist destruktive Psychogeschichten vermittelt würden und das Erbauliche seinen Schülern fehle.
    Verständlich, wenn man seine Beiträge zum „Rahmenlehrplan“ an Berliner Schulen verfolgt.
    Selbst Ignoranten würde auffallen, dass bei der lobenswerten Sprachenvielfalt, die gelehrt wird, lediglich bei der Deutschen, die zudem für alle seine Schüler im Wedding eine Zweitsprache ist, die dazugehörige Kultur negiert und bei Griechisch, Hebräisch und Latein kein Bibelbezug hergestellt wird und man generell die christliche Religion ausspart. Natürlich fragt er sich WARUM?, wenn man doch im sog. Christlichen Abendland lebt. Ist das nun auch schon NAZI, mir ist nicht bekannt, dass diese sich auf Christus bezogen. An dieser Stelle möchte ich darauf hinweisen, dass in der Abkürzung vor allem Sozialismus steckt, also eine Gleichmacherei unter der wir zunehmend leiden und die mit Übernahme von DDR Strukturen in der BRDDR derzeit ihren Höhepunkt findet. Ebenso vermisse ich es, dass man mit dem Begriff des Antisemitismus korrekt umgeht, selbst Semiten wird dieser nun vorgeworfen. Im vorliegenden Fall konnte ich keine Bestätigung dafür finden, dass der Volkslehrer Antisemit ist oder den Holocaust leugnet, sondern er kritisiert den Umgang damit. Eher wie eine Beate Klarsfeld für seine Landsleute die das Deutschenbashing satt haben und auch eine Lobby verdienen. Offenbar wurde wieder unzureichend recherchiert von den Schreiberlingen, die er selbst ihrer Unkenntnis in einem Clip überführt, oder mir ist etwas entgangen?

    Was mir allerdings nicht entging ist, dass die infame Hetze gegen ihn Fahrt aufnahm, nachdem er Lea Rosh entlarvte! Hexenjagd andersrum begann und sie revanchierte sich mit einer Schmutzkampagne. Eine Profilierungssüchtige, die selbst Tote für ihre Eitelkeit instrumentalisiert, mir persönlich bekannt aus einer Zeit, in der sie vergeblich jüdische Freunde belästigte, um für ihr damaliges Projekt zu werben, ein gigantisches Denkmal für ermordete Juden. Selbst die jüdische Gemeinde distanzierte sich von ihr und wunderte sich über eine preußische Protestantin, die sich aufspielte als verzauberte Jüdin und kurzerhand umbenannte, aus Renate wurde Lea. Indes demaskierte sie sich mit ihrem gejiddl (wie es aufrechte Juden nannten), dummes Zeug, das seinen Höhepunkt fand als sie die Totenruhe störte und Überreste von Verstorbenen in Belzec ausbuddelte um sie in IHR Mahnmal einzumauern. Treffend mit jüdischem Humor titelte man damals, Rosh sei so gern meschugge, dabei ist sie nur bekloppt!
    Apropos Renate, so heißt auch eine weitere Beteiligte des Salongesprächs, wo die Sorgen eines Deutschen kein Gehör fanden. Schaut man sich das dazugehörige Video an, sieht man wie beide Renates, jene von den Grünen und die Rossche, ihre Köpfe zusammenstecken und hinter vorgehaltener Hand seine Entfernung aus dem Saal beschließen. Den Eklat können sie wertfrei auf dem Clip verfolgen und sich wie ich Empören über so wenig Empathie für einen der schon länger dort ist, von Frauen, die für Neudazugekommende jede Lanze brechen, aber nichts von Voltaire halten: auch wenn ich nicht Deiner Meinung bin, würde ich alles tun, damit Du sie sagen kannst!
    Offenbar ging die Aufklärung an ihnen vorbei, wie am Islam.
    Mit der Fratze der bösen Hexe von Oz diffamiert Renate R. nun Nikolai der eher an den edlen Prinzen erinnert, welcher Dornröschen nach 100 Jahren Wachküssen darf, Verzeihung durfte, denn auch das ist PC-technisch ohne ihre Willensbekundung heutzutage nicht mehr möglich. Sei´s drum wünschen wir ihm seine Prinzessin zu finden, um auf andere Gedanken zu kommen, denn ein Volk, dass seine eigenen Bürger derart schlecht behandelt und sie ansonsten vernachlässigt, ist es nicht wert, dass man sich dafür engagiert!
    Hier sollte meine Geschichte enden aber leider hat er mittlerweile seine geliebte Lehranstellung verloren und das alles nur wegen einer Diskusion, zu der er Eingeladen war und seine Meinung Kund tat die den rotgrünen Furien nicht passte. Ich erinnere, dass in Privatgesprächen Frau Rosh sich über ihren türkischen Gemüsehändler ärgerte, weil er seit 50 Jahren in Berlin lebt und kein Wort deutsch spricht. Äußert sich nun ein Anderer in ähnlicher Weise wird ihm Nazismus unterstellt. Hypocrite nennt man das, offenbar war die Majestätsbeleidigung Merkel ins Wort zu fallen weniger schlimm als auf die beiden Renates zu stoßen von der die Eine sinnigerweise das Buch mit dem Titel „Hass ist keine Meinung“ verfasste. Es fehlt der Untertitel: Deine Meinung interessiert mich nicht! Und als Zusatztitel: Keine andere Meinung gilt!

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  8. Verehrte MH, wie ich weiss, leben auch Sie in Frankreich und konnten sicher wahrnehmen, dass es überhaupt KEINE Beiträge zum Migrationspakt „der Alternativlosen“ gibt, weder von Parteien noch von der Presse. Haben Sie eine Ahnung, warum selbst die Opposition darüber schweigt und warum die Bürger sich dafür nicht interessieren? Abgesehen davon dass sie nicht informiert sind interessiert es auch wirklich NIEMANDEN!

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    • Werter Aubin – Ich habe hier eine „Umfrage“ in der Umgebung gemacht. Diskretes Nachfragen nebenbei im Gespräch mit Nachbarn oder Bekanntschaften. Und ich komme zu genau demselben Schluss wie Sie und finde mich in grosser Ratlosigkeit wieder. Die einzige Erklärung, die ich habe, ist jene, dass man den GPM von allen Seiten her will weil man sich einen Nutzen davon verspricht. Im Falle Frankreichs wäre das eine weitere „Zähmung“ des Wirtschaftsmotors Deutschland, weitere EU-Integration und damit mehr Geld und mehr Macht für Frankreich, das auf wirtschaftlicher Seite nicht mit D mithalten kann und es nur via totaler Union (Integration) zu mehr Gewicht bringen kann. Die Mehrheit der Franzosen ist, so denke ich auch der Meinung, dass Frankreich nicht nur „la grande Nation“, sondern wider ökonomische Fakten auch „la première Nation“ im Rahmen der EU zu sein hat. Aber wie gesagt: Alles nur Vermutungen. Es bleibt beim Tasten.

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      • Sicher haben Sie damit recht, aber die Frage bleibt, warum nicht die Presse darüber berichtet, was gerade in Nachbarländern heiß diskutiert wird sondern geradezu das Thema totschweigt ebenso die Opposition, keine lePen nicht mal Mélenchon, der sich für keinen Krach zu schade ist…
        Was ist das, KEINE, KEINER weiss was? Sass neulich in einer Runde mit mehreren Lehrern KEINER hat je etwas davon gehört und das sind in meinem Umkreis die am besten informierten Leute!
        Das Nievau der Nachrichten ist generell erschreckend hauptsächlich wird seit seinem Tod über Johnny H. Nachlass berichtet, was ist aus dieser Nation geworden? Vergaß das gelbe Gilet wegen SpritSteuer, wenigstens mal ne Aktion (dachte gerade, wenn sie kein Geld für Sprit haben sollen sie doch Taxi fahren, frei nach dem falschen Marie Antoinette Zitat, wenn kein Brot, dann Kuchen!) Ansonsten wird neuerdings von Irūn nach Bayonne geschleust dank NGOs, man schaut zu und meint die Afrikaner zögen ohnehin weiter, weil ihnen in Biarritz die Mieten zu hoch seien (très Marie Antoinette Esque)

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  9. Noch eine interessante Beobachtung: auf der Wiki Seite der franz.Übersetzung „pacte mondial sur les migrations“ ist die Überschrift länger als der Text, der folglich keine ausreichende Information dazu gibt!

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