Frank Jordan

Monika Hausammann, alias Frank Jordan, geboren 1974 in Bern, studierte nach einer kaufmännischen Lehre Betriebswirtschaft. Berufsbegleitende Weiterbildungen im Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Print-Journalismus folgten. Neben Studium und Schreibtätigkeit arbeitete sie als Kellnerin in einem Schweizer Skiort, als Gärtnerin und Haussitter, als Rezeptionistin in einem namhaften Pariser Hotel sowie als Malerin. Zuletzt war sie als freischaffende Kommunikations- und Mediaberaterin in der Schweiz tätig. Heute lebt Monika Hausammann als Putzfrau, Gärtnerin, Kolumnistin und Schriftstellerin in Frankreich. Kontakt: frank.jordan@bluewin.ch

Texte von Frank Jordan erscheinen bei:

eigentümlich frei, Tichy’s Einblick, freitum, Juwelen Magazin, Philosophia Perennis, The Epochtimes

Wer die geistige Heim- und Gastarbeit schätzt und unterstützen möchte, kann dies wie folgt tun: Bargeld, Bücher, Gold und Silber, geistige Getränke oder Zigarillos mit Filter an die folgende Adresse: Monika Hausammann, Lieu-dit: Lalande, 24440 Beaumont du Périgord, France. Die Frau ohne Bankkonto dankt von Herzen. 

Bücher von Frank Jordan beim Lichtschlag Buchverlag:

Die Ministerin

Der Fonds (Erscheinungsdatum: September 2017)

Rezensionen und Leserstimmen

Frank Jordan halte ich für den wichtigsten Schweizer Autor in seiner Generation. “ Chrisamar Kashanian

„Dass der Autor nun eine Autorin ist, macht das Lesen noch einmal viel interessanter. Kaum zu glauben eigentlich. Habe in meinem ganzen Leben noch keine Frau kennengelernt, die sich mit der Geldfrage und der Verbandelung mit der Politik so kenntnisreich befasst hat .

Die uns seit Jahrzehnten im Bereich Finanzen und Wirtschaft vorgegebenen Glaubenssätze werden rücksichtslos und absolut gekonnt aufgedeckt, die im Roman auftretenden Figuren so lebensnah und realistisch geschildert, dass man sich fast nicht vorstellen kann, dass sie „nur“ erfunden sind, die Wechsel, dieses Schildern von kurzen Momentaufnahmen, so als ob man vor einem grossen, sich munter daherdrehenden  Karussell mit grossen, voneinander abgetrennten Bühnen stehen würde, macht das Lesen dieses Romans zu einem echten Vergnügen. Ein Vergnügen, nach dem die von der Mainstream-Erziehungs-Unterhaltungsindustrie geplagte und geschundene Seele, lechzt. Bitte mehr davon. “            O. Delissen

Das Buch beflügelt die eigenen Gedanken über das soziologische und politische Geschehen um uns herum und ermöglicht, Dinge in grösserer Perspektive wahrzunehmen als es die Massenmedien durch ihre Filter erlauben wollen. Habe in der Zeit des Lesens keinen Fernsehkrimi gesehen!

„Der Schweizer Autor Frank Jordan hat aber mit seinem Erstling „Die Ministerin“ einen spannenden Verschwörungs-Thriller vorgelegt. Er erzählt in personaler Multiperspektive und versteht es meisterhaft, in die Haut eines Investmentbankers, einer Geheimdienstmitarbeiterin, eines desillusionierten Ermittlers, eines intriganten Strippenziehers im Hintergrund und der Schweizer Außenministerin zu schlüpfen. Keine der Figuren ist richtig gut, keine nur böse, sie alle verfolgen ihre eigenen Interessen und wähnen sich auf dem Weg zum Ziel, während der Leser die Katastrophe am Horizont schon kommen sieht. Angesichts der Vielzahl der Protagonisten (unter denen der aufmerksame Leser den ein oder anderen Bekannten ausmachen wird) wundert er sich, dass er nicht den Überblick verliert – die Lebendigkeit der Figuren macht es möglich. Die Dialoge hätten dementsprechend vielleicht noch etwas variantenreicher ausfallen dürfen. Insgesamt jedoch ein brillantes Erstlingswerk des Autors, der nicht nur schreiben kann, sondern auch noch – was unter Literaten fast so selten vorkommt wie unter Wirtschaftswissenschaftlern – durch ein Verständnis ökonomischer Zusammenhänge und der Hintergründe zur Finanzkrise beeindruckt.“  eigentümlich frei / freitum

„Ein Roman zur Finanzkrise – da mag man das Schlimmste befürchten. Und bei einem Krimi dieser Art fragt sich der geneigte Leser, der ein wenig mit der Materie vertraut ist immer: ist es authentisch? Könnte es wirklich so gewesen sein? Oder gibt es logische Brüche, hat der Autor vielleicht der Geschichte halber gepatzt – so wie es Agatha Christie sehr gerne gemacht hat, damit sich in den letzten fünf Seiten der Story noch schnell der Miss Marple oder Hercule Poirot eine besseres “Whosdoneit” präsentiert? Nein. Man kan beruhigt sein – er hat nicht. (…) Erst recht ist das in der Schweiz der Fall – denn die kokainistischen, polytoxikomanen Nik Horns dieser Welt, aus dem Seich gekommen, zerfressen von Angst, wieder in den Seich zurückzukehren, die ehrgeizige Globalisierungsministerin, der um Macht gierende und selbstverliebte CEO, die Hintermänner und auch die Riege der Angestellten des Inlandsgeheimdienstes – mit Ecken und Kanten und teilweise gebrochene Gestalten – die Untergrundalbaner an der Langstraße – ja die gibt es wirklich. Und die Schweiz wäre nicht die Schweiz, wenn nicht jeder jeden irgendwie kennen würde und jeder ein Dossier über den anderen versucht zu haben – um sich selbst abzusichern. (…) Daß sich der Autor diskret als Teilzeit-Selbstversorger nach Frankreich abgesetzt hat, kann man nach dem Lesen dieses Werks verstehen. Frank Jordan weiß zuviel.“ Dr. Christoph von Gamm

„Der Erstling des Schweizers Frank Jordan ist ein ziemlich ungewöhnliches Buch. Das zeigt sich schon in den Untertiteln: Es wird als Thriller angekündigt, soll aber ‚kein Fall‘ für den Geheimdienstler Carl Brun sein. Das macht neugierig. Nicht zu Unrecht, wie ich beim Lesen der etwa 400 Seiten zunehmend festgestellt habe.“

 

Kontakt:

frank.jordan@bluewin.ch